Nahrungsmittelsurrogat »Fisch und Chips X«

Herrlich… eigentlich wollte ich ja nicht über’s Essen schreiben, aber nachdem mir ein Freund einen Link über die “Mensa Sud“-Seite geschickt hat, kann und will ich das der Öffentlichkeit nicht vorenthalten.

Fisch und Chips

Es handelt sich dabei um die “Mensa Süd” der Uni Erlangen (Technische Fakultät), aber die Punkte über dem “ü” sind offenbar irgendwann abhanden gekommen. Die Plastiktabletts sind legendär - auch wenn alle anderen Mensen der Uni Erlangen schon auf Teller umgestellt haben. Vielleicht denken die ja, Ingenieure sind in der Präsentation der Nahrungsmittel anspruchsloser… Sooo schlecht war das Essen übrigens wirklich nicht (bzw. waren die feilgebotenen Ernährungssubstanzen überraschend geschmacksecht) - bis auf bestimmte Ausnahmen. NIEMAND hat nach dem ersten Versuch jemals wieder trockenen Börek (ohne Schmiermittel ungenießbar) oder verlockende Pulver-Moussé gegessen… ;-)

Was in dem Originalbericht übrigens noch fehlt ist ein Hinweis darauf, warum man bereits als Erstsemester-Student vom Tutor beigebracht bekommt, immer einen zusätzlichen Löffel mitzunehmen (wenn’s Suppe gibt braucht man also zwei Löffel!). :-)
Schade, dass ich kein Student mehr bin. Irgendwie fehlt sie mir fast ein bisschen, die “Mensa Sud”…

2 Bemerkungen zu “Nahrungsmittelsurrogat »Fisch und Chips X«”

  1. Lukas

    Die Links gehen nicht mehr

  2. RackBlogger » Blog Archiv » Flashback

    […] Ein sehr interessanter Artikel auf wired über ein 9-jähriges Mädchen, dass über das ihr angebotene Schulessen gebloggt hat, hat mich eben sehr an einen meiner ersten Blogbeiträge erinnert. […]

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