UMTS rocks!

Unser Servicenotebook ist ein Sony Vaio PCG-N505X. Ja, das ist schon etwas in die Tage gekommen, für die typischen Serviceaufgaben (Remote-Konsole, Konfiguration von Switches/Routern, etc.) jedoch bestens geeignet. Vor allem kann man es mit seinem handlichen A4-Format und nur knapp über 1 Kilo Gewicht und trotzdem 1024×768px Auflösung problemlos überall mit hinnehmen. Manchmal habe ich das Notebook sogar in meiner Besprechungsmappe drin :-)

Für mobile Einsätze ist das Notebook ab sofort mit UMTS ausgestattet. Vor allem wenn ich auswärts unterwegs bin oder sogar mal Urlaub mache, ist ein absolut ortsunabhängiger Internetzugang oft recht wichtig. Über GPRS macht aber jede Anwendung jenseits von SSH wenig Spaß. Mit UMTS sieht das aber zum Glück anders aus :-)

UMTS

Der einzige Haken: schneller “surfen” verursacht schneller Kosten. :-(
Die Schmerzgrenze liegt aber relativ hoch, weil wir für UMTS einen europaweit in allen Roamingnetzen günstigen Vertrag haben, bei dem wir für ungefähr 30 MB nur 8 Euro zahlen. Nicht wirklich billig, aber im Vergleich zu einigen “Normalverträgen” teilweise über Faktor 100 günstiger.

4 Bemerkungen zu “UMTS rocks!”

  1. nighthawk

    http://www.spiegel.de/netzwelt/telefonkultur/0,1518,443153,00.html

    da wird am ende ein provider aus italien erwaehnt, der auch im europaeischen ausland relativ guenstig ist.. vielleicht waer das ja auch was.

  2. Klaus Keppler

    Volltreffer. Es ist die WIND-Karte mit dem “Mega 300″-Paket.
    Aber vielen Dank für den interessanten Artikel-Hinweis!
    Zum Vergleich: 10 Kilobyte im Roaming würden bei Vodafone im Normaltarif 30 Cent (!!) kosten. Pro MB also rund schlappe 30 Euro…

  3. nighthawk

    wie sieht das mit dem WIND tarif eigentlich aus, wenn gerade kein umts verfuegbar ist? ich hab zwar kein notebook und dementsprechend so eine datenkarte nicht, aber ich meine gelesen zu haben, dass dann (zumindestens bei tarifen von vodafone deutschland) automatisch auf gprs zurueckgeschaltet wird. funktioniert das mit der italienischen karte auch (ohne zusatzkosten)?

  4. Klaus Keppler

    Ich hab das mit UMTS noch nicht in den österreichischen Bergen ausprobiert, nur GRPS über das im Handy eingebaute Modem (via IrDA). Das klappte auch mit der WIND-Karte problemlos.
    Es kann schon sein, dass die Tarife für UMTS und GPRS unterschiedlich sind (hab die Preisliste gerade nicht im Kopf); im Prinzip entspricht der MEGA-300-Tarif ja einem Datenübertragungs-Guthaben von 300 Euro - durchaus möglich, dass das bei UMTS weniger Volumen als über GPRS entspricht.

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