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	<title>Kommentare zu: PHP 4.4.6, 4.4.7, 4.4.8, &#8230;</title>
	<link>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/</link>
	<description>We love to HOST you. :-)</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 04:45:04 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Jürgen Jaritsch</title>
		<link>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1756</link>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 12:05:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1756</guid>
					<description>Viel mehr als "FULL ACK" lässt sich da nicht mehr sagen ;).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viel mehr als &#8220;FULL ACK&#8221; lässt sich da nicht mehr sagen <img src='http://www.rackblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Keppler</title>
		<link>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1753</link>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 10:27:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1753</guid>
					<description>Klingt doch auch nach einem durchdachten Setup. :-)

Ich hatte mod_suid nur mal kurz angeschaut, im Vergleich zu unserer Eigenentwicklung sah ich aber nicht wirklich einen Vorteil darin (im Gegenteil... bei uns kann ich auch noch pro vhost die Systemressourcen (Filehandles, CPU-Time, Speicher, ...) festlegen).

Fazit ist doch aber, daß es (auf welche Art auch immer) auf eine gut überlegte Lösung ankommt, bei der User-Scripte immer unter der ID des tatsächlichen Betriebssystem-Nutzers ausgeführt werden. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klingt doch auch nach einem durchdachten Setup. <img src='http://www.rackblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hatte mod_suid nur mal kurz angeschaut, im Vergleich zu unserer Eigenentwicklung sah ich aber nicht wirklich einen Vorteil darin (im Gegenteil&#8230; bei uns kann ich auch noch pro vhost die Systemressourcen (Filehandles, CPU-Time, Speicher, &#8230;) festlegen).</p>
<p>Fazit ist doch aber, daß es (auf welche Art auch immer) auf eine gut überlegte Lösung ankommt, bei der User-Scripte immer unter der ID des tatsächlichen Betriebssystem-Nutzers ausgeführt werden. <img src='http://www.rackblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />
</p>
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	<item>
		<title>Von: Jürgen Jaritsch</title>
		<link>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1742</link>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 20:41:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1742</guid>
					<description>&#62;&#62; http://www.heise.de/newsticker/meldung/71862 

Die von dir erwähnten Lücken sind nicht von der Hand zuweisen - mit einem vernünftigen Setup jedoch keine Gefährdung.

&#62;&#62; Das Problem ist ja, daß bei mod_php User-Code unter den Rechten des Webservers ausgeführt wird.

mod_suid 

&#62;&#62; Wenn man beispielsweise nicht komplett exec() verbieten will, ist spätestens hier auf jedem zweiten Linux-System über noch ganz andere Fehler (libc, Kernel, …) ein Einstieg möglich.

Reißleine jail/chroot/vm

&#62;&#62; Wenn PHP als CGI unter den jeweiligen Userrechten läuft, kann ich die User schon auf Betriebssystemebene (über Datei-/Verzeichnisrechte) schön sauber voneinander trennen und brauche nie Angst vor dem nächsten safe_mode/…-Bug haben.

Darüber mach ich mir auch wenig Gedanken - alles eine Frage der Recht, wie du bereits geschrieben hast.

&#62;&#62; Beispielsweise könnte kein Kunde mit SSH-Zugriff in irgendwelche anderen Verzeichnisse gucken, auch ohne für jeden eine einzelne chroot-Jail bereitzustellen.

Auch wenn ich kein SSH bei uttx.net anbiete: jeder User ist in seinem dir eingesperrt.

&#62;&#62; Ach ja… nicht zuletzt braucht es in diesem Setup nie wieder irgendwelche “world writable”-Dateien oder Verzeichnisse; Mode 0700/0600 reicht für alle Fälle

Darüber macht man sich bei keinen vernünftigem Setup Gedanken (sofern nicht unbedingt CGI/Perl im Einsatz ist). Bei meinem FTP-Setup ist FTP-UId = UserId = PHP-UId. Ergo: Geschichten wie 0777 und Co sind für die Tonne *hust* ;).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt; <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/71862" rel="nofollow">http://www.heise.de/newsticker/meldung/71862</a> </p>
<p>Die von dir erwähnten Lücken sind nicht von der Hand zuweisen - mit einem vernünftigen Setup jedoch keine Gefährdung.</p>
<p>&gt;&gt; Das Problem ist ja, daß bei mod_php User-Code unter den Rechten des Webservers ausgeführt wird.</p>
<p>mod_suid </p>
<p>&gt;&gt; Wenn man beispielsweise nicht komplett exec() verbieten will, ist spätestens hier auf jedem zweiten Linux-System über noch ganz andere Fehler (libc, Kernel, …) ein Einstieg möglich.</p>
<p>Reißleine jail/chroot/vm</p>
<p>&gt;&gt; Wenn PHP als CGI unter den jeweiligen Userrechten läuft, kann ich die User schon auf Betriebssystemebene (über Datei-/Verzeichnisrechte) schön sauber voneinander trennen und brauche nie Angst vor dem nächsten safe_mode/…-Bug haben.</p>
<p>Darüber mach ich mir auch wenig Gedanken - alles eine Frage der Recht, wie du bereits geschrieben hast.</p>
<p>&gt;&gt; Beispielsweise könnte kein Kunde mit SSH-Zugriff in irgendwelche anderen Verzeichnisse gucken, auch ohne für jeden eine einzelne chroot-Jail bereitzustellen.</p>
<p>Auch wenn ich kein SSH bei uttx.net anbiete: jeder User ist in seinem dir eingesperrt.</p>
<p>&gt;&gt; Ach ja… nicht zuletzt braucht es in diesem Setup nie wieder irgendwelche “world writable”-Dateien oder Verzeichnisse; Mode 0700/0600 reicht für alle Fälle</p>
<p>Darüber macht man sich bei keinen vernünftigem Setup Gedanken (sofern nicht unbedingt CGI/Perl im Einsatz ist). Bei meinem FTP-Setup ist FTP-UId = UserId = PHP-UId. Ergo: Geschichten wie 0777 und Co sind für die Tonne *hust* <img src='http://www.rackblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Keppler</title>
		<link>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1739</link>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 17:54:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1739</guid>
					<description>Ach ja... nicht zuletzt braucht es in diesem Setup nie wieder irgendwelche "world writable"-Dateien oder Verzeichnisse; Mode 0700/0600 reicht für alle Fälle :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja&#8230; nicht zuletzt braucht es in diesem Setup nie wieder irgendwelche &#8220;world writable&#8221;-Dateien oder Verzeichnisse; Mode 0700/0600 reicht für alle Fälle <img src='http://www.rackblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />
</p>
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	<item>
		<title>Von: Klaus Keppler</title>
		<link>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1738</link>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 17:52:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1738</guid>
					<description>Es gab in der Vergangenheit immer wieder gravierende Lücken, meist im Zusammenhang mit safe_mode/open_basedir usw. In meinen Bookmarks hatte ich spontan noch diese Meldung von Heise: http://www.heise.de/newsticker/meldung/71862 - 'ne kleine Suche mit Google dürfte da sicher noch mehr bringen.

Das Problem ist ja, daß bei mod_php User-Code unter den Rechten des Webservers ausgeführt wird. Wenn man beispielsweise nicht komplett exec() verbieten will, ist spätestens hier auf jedem zweiten Linux-System über noch ganz andere Fehler (libc, Kernel, ...) ein Einstieg möglich.

Wenn PHP als CGI unter den jeweiligen Userrechten läuft, kann ich die User schon auf Betriebssystemebene (über Datei-/Verzeichnisrechte) schön sauber voneinander trennen und brauche nie Angst vor dem nächsten safe_mode/...-Bug haben. Beispielsweise könnte kein Kunde mit SSH-Zugriff in irgendwelche anderen Verzeichnisse gucken, auch ohne für jeden eine einzelne chroot-Jail bereitzustellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab in der Vergangenheit immer wieder gravierende Lücken, meist im Zusammenhang mit safe_mode/open_basedir usw. In meinen Bookmarks hatte ich spontan noch diese Meldung von Heise: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/71862" rel="nofollow">http://www.heise.de/newsticker/meldung/71862</a> - &#8216;ne kleine Suche mit Google dürfte da sicher noch mehr bringen.</p>
<p>Das Problem ist ja, daß bei mod_php User-Code unter den Rechten des Webservers ausgeführt wird. Wenn man beispielsweise nicht komplett exec() verbieten will, ist spätestens hier auf jedem zweiten Linux-System über noch ganz andere Fehler (libc, Kernel, &#8230;) ein Einstieg möglich.</p>
<p>Wenn PHP als CGI unter den jeweiligen Userrechten läuft, kann ich die User schon auf Betriebssystemebene (über Datei-/Verzeichnisrechte) schön sauber voneinander trennen und brauche nie Angst vor dem nächsten safe_mode/&#8230;-Bug haben. Beispielsweise könnte kein Kunde mit SSH-Zugriff in irgendwelche anderen Verzeichnisse gucken, auch ohne für jeden eine einzelne chroot-Jail bereitzustellen.
</p>
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	<item>
		<title>Von: Jürgen Jaritsch</title>
		<link>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1733</link>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 11:58:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1733</guid>
					<description>"(primär aus Sicherheitsgründen)"

Irgendein konkretes Beispiel?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;(primär aus Sicherheitsgründen)&#8221;</p>
<p>Irgendein konkretes Beispiel?
</p>
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		<title>Von: Klaus Keppler</title>
		<link>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1731</link>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 10:36:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1731</guid>
					<description>Bei uns ist das eher eine Nebenwirkung, weil ich bewusst nicht mod_php einsetze (primär aus Sicherheitsgründen). Für anspruchsvolle Kunden kommt mod_fastcgi mit PHP (CGI) zum Einsatz. Durch das ganze Caching im Server merkt man bei den meisten Sites ohnehin keinen Unterschied zwischen mod_php und CGI-PHP.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns ist das eher eine Nebenwirkung, weil ich bewusst nicht mod_php einsetze (primär aus Sicherheitsgründen). Für anspruchsvolle Kunden kommt mod_fastcgi mit PHP (CGI) zum Einsatz. Durch das ganze Caching im Server merkt man bei den meisten Sites ohnehin keinen Unterschied zwischen mod_php und CGI-PHP.
</p>
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	<item>
		<title>Von: Jürgen Jaritsch</title>
		<link>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1727</link>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 23:40:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1727</guid>
					<description>Korrekt. Simultanen Betrieb beider Versionen unter einem User-/Kunden-Host halte ich für wenig sinnvoll (für Tests mag das brauchbar sein, ja). Grundsätzlich muss sich der User entscheiden, welche Version er will - dafür setze ich auf mod_php.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Korrekt. Simultanen Betrieb beider Versionen unter einem User-/Kunden-Host halte ich für wenig sinnvoll (für Tests mag das brauchbar sein, ja). Grundsätzlich muss sich der User entscheiden, welche Version er will - dafür setze ich auf mod_php.
</p>
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		<title>Von: Klaus Keppler</title>
		<link>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1726</link>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 21:59:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1726</guid>
					<description>Bei uns kann man übrigens PHP4 und PHP5 parallel nutzen; bei Dir sieht das so aus als ob man das über's Webadmin auswählen muss...?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns kann man übrigens PHP4 und PHP5 parallel nutzen; bei Dir sieht das so aus als ob man das über&#8217;s Webadmin auswählen muss&#8230;?
</p>
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		<title>Von: Jürgen Jaritsch</title>
		<link>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1722</link>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 19:28:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rackblogger.de/2007/03/02/php-446-447-448/#comment-1722</guid>
					<description>"Bei uns kann jeder Kunde diese Einstellungen individuell setzen"

Jup, bei mir auch. Sieht im Webadmin so aus: http://files.uttx.net/stuff_download/phpsettings.png</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Bei uns kann jeder Kunde diese Einstellungen individuell setzen&#8221;</p>
<p>Jup, bei mir auch. Sieht im Webadmin so aus: <a href="http://files.uttx.net/stuff_download/phpsettings.png" rel="nofollow">http://files.uttx.net/stuff_download/phpsettings.png</a>
</p>
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