Tagesarchiv für den 20. Januar 2008

Auch eine Möglichkeit…

Sonntag, den 20. Januar 2008

… “Sch***e” in Gold zu verwandeln: nachdem jemand die (öffentlich bereitgestellten!) DNS-Daten eines Unternehmens abgerufen hat, wurde er zu 60.000 Dollar Strafe verurteilt - siehe Heise Newsticker. Krank…

Nach meinem persönlichen Rechtsempfinden gehört eher der Betreiber/Administrator der DNS-Server bestraft, weil er offenbar fahrlässig gehandelt hat. Der Abruf “geheimer” (interner) DNS-Daten und insbesondere vollständige Zonen-Transfers können mit einfachsten Mitteln verhindert werden.

Wir selber setzen z.B. TSIG ein. Sollte man der in dem Heise-Beitrag genannten Firma auch mal empfehlen. ;)