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	<title>Kommentare zu: Datenbankschema</title>
	<link>http://www.rackblogger.de/2008/02/28/datenbankschema/</link>
	<description>We love to HOST you. :-)</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 05:28:53 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Klaus Keppler</title>
		<link>http://www.rackblogger.de/2008/02/28/datenbankschema/#comment-11852</link>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 13:24:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rackblogger.de/2008/02/28/datenbankschema/#comment-11852</guid>
					<description>Ja, ist was Eigenes. Allerdings ist das nicht hochwissenschaftlich von wegen eigener Grammatik/Parser/usw., sondern mehr ein Perl-Hack.

Die Definition einer Tabelle mit Abhängigkeiten, Index und Standarddaten sieht etwa so aus:
&lt;blockquote&gt;
COUNTRIES:
  CNT_ID            INTEGER         NOT NULL    PRIMARY KEY
  CNT_COUNTRYCODE   VARCHAR(3)      NOT NULL
  CNT_COUNTRY       VARCHAR(30)

# Relations
COUNTRIES.CNT_ID -&gt; CONTACTS.CON_COUNTRYID

# Index
CREATE INDEX COUNTRIES_COUNTRYCODE_IDX ON COUNTRIES(CNT_COUNTRYCODE);

# Data
INSERT INTO COUNTRIES VALUES (1, "DE", "Germany");
&lt;/blockquote&gt;

Ein kleines Perl-Script parst dann diese Daten in diverse Hashes. Für jeden Ausgabe-Dialekt (MySQL, SQLite, ...) existiert eine eigene Funktion, die aus den Hashes die Felddefinitionen ausliest und die DDL-Statements erzeugt.
Das Prinzip ist also ziemlich primitiv. :)

Die meiste Arbeit steckt in der "schönen" Erzeugung der DOT-Datei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ist was Eigenes. Allerdings ist das nicht hochwissenschaftlich von wegen eigener Grammatik/Parser/usw., sondern mehr ein Perl-Hack.</p>
<p>Die Definition einer Tabelle mit Abhängigkeiten, Index und Standarddaten sieht etwa so aus:</p>
<blockquote><p>
COUNTRIES:<br />
  CNT_ID            INTEGER         NOT NULL    PRIMARY KEY<br />
  CNT_COUNTRYCODE   VARCHAR(3)      NOT NULL<br />
  CNT_COUNTRY       VARCHAR(30)</p>
<p># Relations<br />
COUNTRIES.CNT_ID -> CONTACTS.CON_COUNTRYID</p>
<p># Index<br />
CREATE INDEX COUNTRIES_COUNTRYCODE_IDX ON COUNTRIES(CNT_COUNTRYCODE);</p>
<p># Data<br />
INSERT INTO COUNTRIES VALUES (1, &#8220;DE&#8221;, &#8220;Germany&#8221;);
</p></blockquote>
<p>Ein kleines Perl-Script parst dann diese Daten in diverse Hashes. Für jeden Ausgabe-Dialekt (MySQL, SQLite, &#8230;) existiert eine eigene Funktion, die aus den Hashes die Felddefinitionen ausliest und die DDL-Statements erzeugt.<br />
Das Prinzip ist also ziemlich primitiv. <img src='http://www.rackblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die meiste Arbeit steckt in der &#8220;schönen&#8221; Erzeugung der DOT-Datei.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Arne</title>
		<link>http://www.rackblogger.de/2008/02/28/datenbankschema/#comment-11851</link>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 12:52:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rackblogger.de/2008/02/28/datenbankschema/#comment-11851</guid>
					<description>Hallo,

magst du was über die Meta-Sprache erzählen? Ist das ne Eigenentwicklung? Ist die für Andere verfügbar? 

LG
  Arne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>magst du was über die Meta-Sprache erzählen? Ist das ne Eigenentwicklung? Ist die für Andere verfügbar? </p>
<p>LG<br />
  Arne
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
</channel>
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