iTunes-Erpressung

Einer der vielen Gründe, warum ich das iPhone nicht mag:

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(dieses Bild wurde auf einem iPod Touch aufgenommen)

Ich glaube kaum, dass die Akzeptanz der AGB vor deutschen Gerichten gelten würde… wer liest sich denn bitte wirklich die 107 (!!) Seiten durch?

Unnötig zu sagen, dass ohne die obligatorische Zustimmung Apps weder installiert noch aktualisiert werden können…

Eine Bemerkung zu “iTunes-Erpressung”

  1. RackBlogger » Blog Archiv » Kompakte AGB

    […] Mal unabhängig davon: viele AGB sind tatsächlich unnötig aufgeblasen, weil dort nochmal viele Sachen aufgeführt werden die ohnehin im BGB geregelt sind, oder teilweise sogar gegen das AGBG verstoßen (vor allem viele salvatorischen Klauseln). Je kürzer, desto besser. Als derzeit abschreckendstes Negativ-Beispiel fällt mir da spontan Apple ein. […]

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